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Matthias Eitner

Permanenter Wandel hat Matthias Eitner als Stylist und Berater geprägt und viele Muster lesen und schreiben lassen. Begeistert Veränderung zu ermöglichen, ist Focus seiner Arbeit, und Inspiration für viele Menschen.
Das Studium an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fachbereich Modedesign, Jobeinsätze weltweit, die Arbeit mit Freelancern, festen Teams und Studenten, stehen für vielschichtige Erfahrung in Ästhetik, Verhalten und Kommunikation … eine Ausbildung bei Artop, Institut an der Humboldt Universität Berlin,
für den professionellen Schliff als Trainer. Die Auseinandersetzung mit Bildender Kunst, der Malerei, erweitert seine Arbeit.

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Sylvia Werner

arbeitet und lebt mit ihrer Familie in Halle (Saale), befasst sich seit vielen Jahren mit darstellender und bildender Kunst, vor allem im Bereich Theaterpädagogik und Kulturmanagement. 2003 erhielt sie ihr Diplom als Kultur- und Medienpädagogin der der HS Merseburg, 2008 folgte der Diplomabschluss des Studiums Darstellende Kunst im Puppenspiel der HfS Ernst Busch, Berlin. Sie verbindet lebendig diverse kreative Aspekte des Theaters mit pädagogischen Aspekten. Nach ihrer Ausbildung zur Verhaltens und Kommunikationstrainerin bei Artop, Institut der Humboldt Universität in Berlin, hat sie ihre Arbeit um die Schwerpunkte Soziale Kompetenz, Teambildung, Körpersprache und Erwachsenenbildung erweitert.

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Maximilian Bretschneider, M.A.

lebt und arbeitet in Leipzig. Der Soziologe ist vom Punk zum Doktoranden gereift, vom Praktiker zum Akademiker ...  und zurück, geprägt durch viele Brüche, konstruktive Krisen und verschiedene Lebenswelten. Ein Studium der Soziologie, Friedens- und Konfliktforschung sowie der Psychologie an den Universitäten Marburg und Jena, sowie die Ausbildung zum Kommunikations- und Verhaltenstrainer bei Artop, Institut an der Humboldt Universität Berlin, haben ihn mit breitem, analytischem Blick ausgestattet, wertschätzend, sowie möglichst urteilsfrei.

Wissenschaftlich fundiert, praxisnah erlebbare Lösungen zu entwickeln und Menschen zum konstruktiven Umgang mit Konflikten zu befähigen, ist Basis seiner Arbeit, Selbstreflexion und ständige Weiterentwicklung sein persönlicher und professioneller Anspruch zugleich.

Schwerpunkte:
„Arbeit 4.0 und Psyche – Digitalisierung und Konsequenzen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz“